Home Office Arbeitsplatz einrichten

Home Office Arbeitsplatz einrichten: Erfahre in diesem Beitrag, wie Du Deinen perfekten Home Office Arbeitsplatz aufbaust.
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Wir hören Dich nicht! Die Verbindung scheint nicht so gut zu sein und kannst Du nicht die Kamera anmachen? Ich habe nur ein schwarzes Bild…

… diese Sätze hören wir aktuell alle in unseren Videokonferenzen – egal ob beruflich oder privat. Doch warum ist das so? Weil es immer diese eine Person gibt, die nicht weiß, wo die Kamera den „ON“-Knopf hat oder wie die Stimme lauter gemacht werden kann. Auf der einen Seite natürlich im positiven Sinne amüsant doch wenn wirklich etwas Wichtiges zu besprechen ist, dann einfach nur nervig. 

Daher:

Schluss mit schlechtem Audio und verpixelten Kameras!

Der Arbeitsplatz im Home Office sollte Deine solide Basis, Dein Werkzeug für erfolgreiche und zielgerichtete Kommunikation im Internet mit anderen sein. Das ist allerdings nur möglich, wenn Du Deine Tools auch sicher benutzen kannst. Und seien wir mal ganz ehrlich: Einmal damit beschäftigt ist es gar nicht mehr so schwer und die nächste Videokonferenz wird garantiert Spaß machen!

Oftmals dient als Basis ein Laptop mit externem Monitor, Maus und Tastatur. Okay, das bekommt wirklich nahezu jeder zusammen gesteckt – egal ob USB oder USB-C. Wenn der Stecker passt geht meistens auch das Licht an und die Maus bewegt sich.

Das Vorangegangene habe ich eben erwähnt, um auf die zwei wirklichen Engpässe hinzuweisen: Ton und Bild!

In dieser Reihenfolge. Warum? Weil ein schlechtes Bild (Webcam) wird nahezu immer verziehen. Doch sollte der Ton schlecht, leise, abgehackt oder kratzig sein, dann ist das definitiv ein Grund dafür, dass abgeschalten wird. 

Der Trend zum Homeoffice wird sich in meinen Augen (und auch laut neuesten Studien) weiterhin verstärken, da Büroflächen teuer und schlichtweg nicht mehr zeitgemäß sind. Für das, was viele von uns täglich machen, genügt ein Laptop samt Mikrofon, Kamera und eine ordentliche Internetverbindung.

Wenn auch Du Freude am digitalen Arbeiten hast und für die Zukunft fit sein möchtest, dann schau Dir gern meine folgenden Vorschläge an. Das sind die Dinge, die auch ich verwende und daher hier gern mit Dir teile.

Mikrofon für einen seidenweichen Ton

Hach… was habe ich in den letzten Jahren alles für Experimente mit dem Ton gemacht. Herausgekommen für den klassischen Desktop-Arbeitsplatz ist das Rode NTUSB Kondensatormikrofon. Nicht das preiswerteste doch dafür stimmt der Klang, Verarbeitung und Funktionalität. 

Gelenkarmstativ für die variable Positionierung

Das Gelenkarmstativ passt perfekt zum Mikrofon und ist zwar nice to have doch kein Muss. Trotzdem möchte ich ihn nicht mehr missen, weil so das Mikrofon varianbel vor Dir schwebt und der Blick auf Tastatur und Monitor stets frei ist.

USB-C Mikrofon für die Apple-Liebhaber

Diesen Beitrag schreibe ich aktuell mit meinem MacBook Pro 15 Zoll aus 2018. Trotzdem ich damals die „beste Ausstattung“ für rund 5.000 Euro wählte ist die integrierte Kamera mit nur 720p genauer betrachtet eigentlich eine bodenlose Frechheit. Mit der Logitech Streamcam bin ich nun vollends zufrieden.

USB Mikrofon für alle, denen USB-C nichts sagt 😃

Wenn Du nur USB-Anschlüsse am PC hast und Dir USC-C nichts sagt, dann arbeitest Du wahrscheinlich mit Windows von Microsoft. Dann würde ich zur Logitech C922 greifen. Zudem kann diese (wie übrigens auch die Logitech Streamcam) auf einem separaten Ständer für eine individuelle Positionierung montiert werden.

Und mehr bedarf es anfangs nicht, um in der digitalen Welt auch vom Arbeitsplatz fernab vom klassischen Büro volle Einsatzfähigkeit zu haben. 

Letztendlich ist es auch relativ egal, welche Plattform für online Meetings verwendet wird, da sie vom strukturellen Aufbau her alle ähnlich sind – das heißt: bei Audioeingang einfach das Mikrofon auswählen und bei Kamera eben das richtige Modell.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Einrichten und bis bald!

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Stefan Wirth

Stefan Wirth

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Über Stefan Wirth

…mit unserem Label MNPRN sind wir 2019 gestartet. Zu Beginn habe ich unzählige Events, Seminare, Workshops und auch sehr hochpreisige Coachings zu Online-Marketing-Themen absolviert. Aus Interesse und Neugier an digitalen Geschäftsmodellen entwickelte sich eine große Leidenschaft. Schau Dich heute gern um auf unserer Website: Landingpages für die Leadgenerierung, Salespages für den voll automatisierten Verkauf von Online-Kursen, Blog für Content, Videos, Formulare, E-Mail-Automatisierungen, Newsletter und vieles, vieles mehr. Allein für facebook-ads haben wir bislang weit über 30K ausgegeben und natürlich ein Vielfaches davon zurückbekommen. Kurzum: Mittlerweile weiß ich aus eigenen Praxiserfahrungen, was funktioniert und was nicht. Die Essenz dessen gebe ich jetzt gern an Dich weiter.

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