Raus aus dem Energietief!

Erfahre, wie Du Deine Energie, Motivation und Konzentration ganz einfach steigern kannst.

Raus aus dem Energietief! Wenn du dich häufig müde, unmotiviert und unkonzentriert fühlst, dann habe ich heute einen super Tipp für dich. Denn es gibt eine ganz natürliche Lösung, damit du mehr Energie, Fokus und Motivation bekommst. 

Unser Gehirn entscheidet nämlich ganz maßgeblich mit, wie viel Power uns zur Verfügung steht. Es gibt eine Gruppe an Neurotransmittern mit der du schnell wieder Energiehochs erleben kannst: Die Katecholamine. Die Katecholamine bestehen u.a. aus den Stoffen Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Wenn wir mit diesen ausreichend versorgt sind, dann fühlen wir uns auch energiegeladen. Sind die Speicher leer, passiert das Gegenteil: wir fühlen uns müde, ausgelaugt und lustlos.

Symptome eines Katecholaminmangels

Das Hauptmerkmal ist ein dauerhaftes Gefühl von Erschöpfung und Energiemangel. Der Wunsch nach Schlaf und die andauernde Müdigkeit wirken sich dabei auch negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus.

Konzentrationsschwierigkeiten sind deshalb auch ein häufiges Merkmal für einen Mangel an Katecholaminen. Wenn Du z.B. bemerkst, dass sobald Du am Computer sitzt und eine Aufgabe erledigen willst, Deine Gedankens ständig um andere Themen kreisen und Du Dich nur schwer fokussieren kannst oder Du beim Lesen eines Buches manche Seiten mehrfach lesen musst, weil Du Dir nicht merken kannst, was dort steht, können das Auswirkungen eines Defizits in deiner Katecholaminversorgung sein.

Ein weiteres Symptom eine gewisse emotionale „Neutralität“. Das bedeutet, man hat den Eindruck, dass man nichts mehr wirklich fühlt – weder positive noch negative Gefühle. Es ist einem alles relativ egal. Auch soziale Interaktionen können zu einer zu anstrengenden Belastung werden, weshalb Betroffene sich oftmals lieber zurückziehen.

Menschen mit zu wenig Katecholaminen fühlen sich häufig auch zu stimulierenden Substanzen hingezogen, wie z.B. Kaffee, Schokolade, Alkohol oder sogar aufputschenden Medikamenten und Drogen. Diese Substanzen können den Katecholaminspiegel kurzzeitig anheben und wirken damit den Symptomen eines Katecholaminmangels entgegen. 

Symptome im Überblick: 

  • Mangel an Energie, Motivation und Tatendrang
  • anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung
  • Konzentrationsproblemewenig bis keine Freude, emotionale ,,Egal-Haltung“
  •  Lustlosigkeit
  • Passivität und Introvertiertheit 
  • Gelüste nach Stimulanzien wie Kaffee, Energydrinks. Schokolade, Alkohol und ggf. aufputschenden Drogen 

Entstehung eines Katecholaminmangels

Unsere Katecholamine werden besonders bei Stress und Aufregung aktiv. Das kann positive Aufregung sein, zum Beispiel die Vorfreude auf ein schönes Treffen oder aber auch der Stress eines vollgepackten Arbeitstages. Durch Stress werden unsere Katecholamine dabei stärker verbraucht. 

Die Katecholamine werden von unserem Gehirn und unseren Nebennieren produziert. Die Menge an Katecholaminen die dabei entstehen können ist jedoch begrenzt. Wenn wir dauerhaft Stress erleben, wird unser Speicher an Katecholaminen zunehmend ausgezehrt und so kann es zu einem Mangel kommen. Wenn wir über die Nahrung ausreichend Bausteine zur Produktion unserer Katecholamine zu uns nehmen, dann kann der Körper die Speicher wieder füllen. Jedoch ist den wenigsten Menschen bekannt, welche Aminosäure für die Produktion der Katecholamine unerlässlich ist und deshalb weisen die meisten Menschen eine Unterversorgung an dieser auf (dazu später mehr).

Es gitbt auch noch weitere Gründe, die eine Mangel an Katecholaminen verursachen können. Eine Ursache können auch unsere Gene sein. Der Wissenschaftler Dr. Kenneth Blum forscht auf dem Gebiet der Neurochemie und fand heraus, dass es auch eine genetische Disposition gibt, bei der  aufgrund einer Anomalie die Dopaminproduktion nicht ideal funktioniert. Dopamin ist quasi die Mutter der anderen Bestandteile der Katecholamine, des Adrenalins und Noradrenalis. Wenn ein Mensch Probleme bei der Dopamiproduktion hat, kommt es deshalb zwangsläufig zu Schwierigkeiten in der ausreichenden Versagung mit Katecholamine. 

Auch auf hormoneller Ebene können Schwierigkeiten entstehen: Ein Mangel an den Sexualhormonen Östrogen und Testosteron kann dazu führen, dass unser Gehirn nicht ausreichend aktive Katecholamine zur Verfügung hat. 

Ein anderer Grund für einen Energiemangel kann auch ein Defizit in der Produktion der Schilddrüsenhormone sein. Diese zu Überprüfen ist deshalb bei vorhandenen Symptomen zu empfehlen. 

Mehr Selbstbewusstsein durch Kats

Wie ex- oder introvertiert wir sind, steht auch in Zusammenhang mit der Höhe unserer Katecholaminspiegel.  Bei einem Mangel an Katecholaminen zeigt sich dies oft durch eine ruhigere und introvertiertere Persönlichkeit. Wenn Du eher der ruhige Typ bist und das gern ändern würdest, dann kannst Du durch die Erhöhung deines Katecholaminspiegels einmal testen, ob Du dadurch nicht vllt ganz von allein mehr zum extrovertierteren Typen wirst. Denn eine höhe Katecholaminversorgung gibt dir Energie, Konzentration und auch eine verbesserte Stimmung. Vielleicht wirst du dann bemerken, dass Du plötzlich interessierter bist, mehr Lebensfreude verspürst und von allein anfängst mehr zu erzählen, offener und weniger ängstlich zu sein und vllt. auch mehr Lust auf soziale Interaktion bekommst. 

Die natürliche Hilfe: Tyrosin

Tyrosin wird als der natürliche Energielieferant bezeichnet und kann dabei helfen den Katecholaminspiegel schnell wieder aufzubauen. Tyrosin ist eine Aminosäure die als Baustein für die drei Katecholamine Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin fungiert. Eine Vorstufe des Tyrosin ist die Amninosäure Phenylalanin. Da Tyrosin aber direkt zu kaufen ist, kann die Direktaufnahme effizienter wirken als die Einnahme von Phenylalanin. 

Tyrosin wird eine stressreduzierende, antidepressive, belebende und konzentrationsfördernde Wirkung zugeschrieben. Das schöne am Tyrosin ist, dass es sehr schnell vom Gehirn aufgenommen wird. Die Dauer von der Einnahme bis zur Resorption im Gehirn beträgt circa 15-30 Minuten. Da Tyrosin jedoch wie z.B. Kaffe aufputschend und anregend wirken kann, sollte es bei Schlafstörungen nach 15 Uhr nicht mehr eigenommen werden. Eine Überdorsierung mit Tyrosin kann zu erhöhten Blutdruck, Unruhe, innerer Anspannung, Kopfschmerzen und Zittern führen. Tyrosin ist als Aminosäure frei verkäuflich. Bei Vorerkrankungen, sowie der Einnahme von Medikamenten oder Antidepressiva, sollte immer ein Arzt vor Einnahme kontaktiert werden.

Tyrosin kommt in seiner natürlichen Form auch in allen proteinreichen Nahrungsmitteln vor. Der enthaltene Anteil an Tyrosin ist dabei jedoch geringer als in Nahrungsergänzungsmitteln. Beides ist jedoch hilfreich zum Aufbau eines guten Serotoninspiegels, sowohl die Erhöhung der Serotoninzuführ über die Ernährung wie auch die Ergänzung mit einem Nahrungsergänzungsmittel, wenn ein Katecholaminmangel vorliegt. Um den Aufbau des Katecholaminspiegels zu unterstützen, ist es auch empfehlenswert auf Kaffee zu verzichten. Denn Kaffee lindert  zwar für einen kurzen Moment die Symptome einesaKatecholaminmangels, führt langfristig aber weiterhin zu einem Abfall des Katecholaminspiegels. 

Ich hoffe, dass dieser Tipp zur Steigerung deiner Energie dir weiterhilft und Du Energietiefs ein Ende setzen kannst. 

Ich wünsche Dir alles Liebe, 

Maria 

Maria Mende

Maria Mende

Schreibe einen Kommentar

Über Maria Mende

Ein glückliches und erfülltes Leben sollte nicht länger eine Besonderheit sein. Du verdienst es, emotional frei zu sein, das Leben zu genießen und Dein volles Potenzial zu entfalten. Der biochemische Code ist dabei eines Deiner größten Hilfsmittel. Beginne Dein Potenzial zu entfalten. Tu es für Dich selbst!

Aktuelle Beiträge

Folge uns

Gratis: eBook DER BIOCHEMISCHE CODE

Online-Kurs: DER BIOCHEMISCHE CODE